{"id":331,"date":"2025-04-26T21:44:00","date_gmt":"2025-04-26T21:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/2025\/04\/26\/wie-genau-effektive-nutzer-feedback-methoden-fur-eine-tiefgehende-produktentwicklung-implementieren\/"},"modified":"2025-04-26T21:44:00","modified_gmt":"2025-04-26T21:44:00","slug":"wie-genau-effektive-nutzer-feedback-methoden-fur-eine-tiefgehende-produktentwicklung-implementieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/2025\/04\/26\/wie-genau-effektive-nutzer-feedback-methoden-fur-eine-tiefgehende-produktentwicklung-implementieren\/","title":{"rendered":"Wie genau effektive Nutzer-Feedback-Methoden f\u00fcr eine tiefgehende Produktentwicklung implementieren"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"font-size: 1.5em;margin-top: 2em;margin-bottom: 1em\">Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<ul style=\"list-style-type: disc;margin-left: 2em;margin-bottom: 2em\">\n<li><a href=\"#techniken-feedback-erfassung\" style=\"text-decoration: none;color: #1a73e8\">Konkrete Techniken zur Erfassung und Analyse von Nutzer-Feedback<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#feedback-priorisierung\" style=\"text-decoration: none;color: #1a73e8\">Effektive Methoden zur Priorisierung und Auswertung von Nutzer-Feedback<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#fehler-fallstricke\" style=\"text-decoration: none;color: #1a73e8\">Umgang mit h\u00e4ufigen Fehlern und Fallstricken bei Feedback-Implementierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#feedback-integration\" style=\"text-decoration: none;color: #1a73e8\">Konkrete Schritte f\u00fcr die Integration von Nutzer-Feedback in den Produktentwicklungsprozess<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#praxisbeispiele\" style=\"text-decoration: none;color: #1a73e8\">Praktische Anwendung: Fallstudien und Best Practices aus dem deutschen Markt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#zusammenfassung\" style=\"text-decoration: none;color: #1a73e8\">Zusammenfassung und Wertsch\u00f6pfung: Warum spezifische und gezielte Nutzer-Feedback-Methoden den Unterschied machen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"techniken-feedback-erfassung\" style=\"font-size: 1.5em;margin-top: 2em\">Konkrete Techniken zur Erfassung und Analyse von Nutzer-Feedback<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">a) Einsatz von qualitativen Interviews: Planung, Durchf\u00fchrung und Auswertung<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Qualitative Interviews sind eine zentrale Methode, um tiefgehende Einblicke in die Nutzerbed\u00fcrfnisse zu gewinnen. Der erste Schritt besteht in der Zielgruppendefinition: Identifizieren Sie Nutzersegmente, die repr\u00e4sentativ f\u00fcr Ihre Zielgruppe sind. Entwickeln Sie einen Leitfaden mit offenen Fragen, die auf konkrete Nutzungsprobleme, W\u00fcnsche und Pain Points abzielen. Bei der Durchf\u00fchrung empfiehlt es sich, Interviews pers\u00f6nlich oder virtuell durchzuf\u00fchren, wobei auf non-verbale Hinweise und Tonfall zu achten ist. Nach der Aufnahme erfolgt die Transkription, gefolgt von einer thematischen Analyse, um wiederkehrende Muster und kritische Punkte zu identifizieren. Eine konkrete Empfehlung: Nutzen Sie Software wie NVivo oder MAXQDA, um qualitative Daten systematisch auszuwerten und Erkenntnisse strukturiert zu dokumentieren.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">b) Nutzung von Usability-Tests mit realen Nutzern: Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung und typische Fallstricke<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Usability-Tests sind essenziell, um die Nutzerinteraktion mit Ihrem Produkt zu evaluieren. Beginnen Sie mit der Auswahl einer Zielgruppe, die Ihre Nutzerbasis repr\u00e4sentiert. Erstellen Sie konkrete Aufgabenstellungen, die typische Nutzungsszenarien abdecken. F\u00fchren Sie die Tests in kontrollierter Umgebung oder remote durch, wobei Screen-Recording und Eye-Tracking-Tools hilfreich sind. Beobachten Sie, wo Nutzer Schwierigkeiten haben, und dokumentieren Sie ihre Reaktionen. Typische Fallstricke sind: unklare Aufgabenstellungen, unzureichende Instruktionen oder eine zu kleine Nutzerzahl. Vermeiden Sie diese, indem Sie mindestens 5-8 Nutzer pro Testgruppe einplanen und eine offene Testkultur pflegen, die Fehler und Schwierigkeiten als Lernchance sieht.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">c) Implementierung von Feedback-Tools wie Umfrage-Plugins und Chatbots: Technische Integration und Optimierung<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Die technische Integration von Feedback-Tools sollte nahtlos erfolgen, um die Nutzer nicht zu belasten. W\u00e4hlen Sie bew\u00e4hrte Plugins wie Survicate oder Typeform, die sich leicht in Ihre Website oder App einbinden lassen. Platzieren Sie kurze, gezielte Fragen an strategischen Stellen, z.B. nach abgeschlossener Transaktion oder bei Abbruch. F\u00fcr Echtzeit-Feedback bieten Chatbots wie Drift oder Intercom die M\u00f6glichkeit, proaktiv Nutzerfragen zu stellen. Achten Sie auf eine datenschutzkonforme Umsetzung gem\u00e4\u00df DSGVO, z.B. durch Einbindung einer Datenschutzerkl\u00e4rung und Einholen der Zustimmung vor der Datenerhebung. Testen Sie die Tools regelm\u00e4\u00dfig auf technische Fehler und optimieren Sie die Fragen anhand der Conversion-Raten.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">d) Einsatz von Heatmaps und Klick-Tracking: Einrichtung, Interpretation und praktische Nutzung<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Heatmaps und Klick-Tracking sind visuelle Methoden, um das Nutzerverhalten auf Ihrer Plattform zu analysieren. Tools wie Hotjar oder Crazy Egg erm\u00f6glichen die einfache Einrichtung durch Einbindung eines JavaScript-Snippets im Quellcode. Nach einer ausreichenden Datenmenge (mindestens 2 Wochen oder 500 Nutzer) k\u00f6nnen Sie Heatmaps betrachten, um zu erkennen, welche Bereiche die h\u00f6chste Aufmerksamkeit erhalten. Klick-Tracking zeigt, welche Buttons oder Links am h\u00e4ufigsten genutzt werden. Diese Daten helfen, Designentscheidungen zu treffen, z.B. um wichtige Call-to-Action-Elemente prominenter zu platzieren oder ungenutzte Bereiche zu optimieren. Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Nutzer \u00fcber die Datenerhebung informiert sind und die Privatsph\u00e4re respektiert wird.<\/p>\n<h2 id=\"feedback-priorisierung\" style=\"font-size: 1.5em;margin-top: 2em\">Effektive Methoden zur Priorisierung und Auswertung von Nutzer-Feedback<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">a) Entwicklung eines Bewertungsrasters f\u00fcr Feedback-Punkte anhand von Dringlichkeit und Impact<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Ein systematischer Ansatz zur Priorisierung basiert auf einem Bewertungsraster, das Feedback nach zwei Kriterien bewertet: <strong>Dringlichkeit<\/strong> (wie schnell muss das Problem gel\u00f6st werden) und <strong>Impact<\/strong> (wie stark beeinflusst es die Nutzererfahrung oder den Gesch\u00e4ftserfolg). Erstellen Sie eine Matrix, bei der Feedback-Punkte in vier Kategorien eingeordnet werden: (1) hohe Dringlichkeit \/ hoher Impact, (2) hohe Dringlichkeit \/ niedriger Impact, (3) niedrige Dringlichkeit \/ hoher Impact, (4) niedrige Dringlichkeit \/ niedriger Impact. Konzentrieren Sie sich zun\u00e4chst auf Kategorie 1, um die gr\u00f6\u00dften Hebel f\u00fcr Verbesserungen zu identifizieren. Nutzen Sie daf\u00fcr Tools wie Excel oder spezialisierte Priorisierungssoftware, um die \u00dcbersicht zu behalten.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">b) Einsatz von Kollaborationsplattformen zur gemeinsamen Analyse im Team (z.B. Jira, Confluence)<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Eine zentrale Plattform f\u00fcr die gemeinsame Analyse von Feedback ist essenziell, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu gew\u00e4hrleisten. In Jira k\u00f6nnen Sie Feedback-Tickets anlegen, priorisieren und den Fortschritt verfolgen. Confluence erm\u00f6glicht es, qualitative Erkenntnisse zu dokumentieren und in Wissensdatenbanken zu integrieren. Richten Sie Workflows ein, bei denen Feedback regelm\u00e4\u00dfig gesammelt, bewertet und in konkrete Aufgaben f\u00fcr Entwickler oder Designer \u00fcbersetzt wird. Nutzen Sie Filter und Labels, um schnell relevante Feedbacks zu identifizieren. Regelm\u00e4\u00dfige Meetings (z.B. Sprint-Reviews) sollten die Analyse und Priorisierung flankieren, um eine kontinuierliche Verbesserung sicherzustellen.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">c) Nutzung von Datenvisualisierungstools zur schnellen Identifikation von Trends und Mustern<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Tools wie Tableau, Power BI oder Google Data Studio erm\u00f6glichen die Visualisierung gro\u00dfer Feedback-Datenmengen. Durch Dashboards, die Kategorien wie Nutzerzufriedenheit, h\u00e4ufige Beschwerden oder Feature-W\u00fcnsche abbilden, erkennen Teams schnell Trends. Beispielsweise k\u00f6nnen Heatmaps mit Klickdaten in einer Grafik zusammengef\u00fchrt werden, um gezielt auf Design-Optimierungen zu reagieren. Die Erstellung solcher Visualisierungen sollte automatisiert erfolgen, z.B. durch Schnittstellen zu Analyse-Tools, um stets aktuelle Daten zu haben. So vermeiden Sie subjektive Fehlinterpretationen und treffen Entscheidungen auf Basis von Daten.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">d) Fallstudie: Wie ein deutsches Start-up Feedback priorisiert und Product-Backlogs optimiert<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Das Berliner Fintech-Unternehmen FinTechX nutzt ein strukturiertes Bewertungsraster, um Nutzerfeedback systematisch zu priorisieren. Sie setzen auf ein Punktesystem, das die Kriterien Impact (bis 10 Punkte) und Dringlichkeit (bis 10 Punkte) gewichtet. Das Team arbeitet mit Jira, um Feedback-Tickets zu verwalten und regelm\u00e4\u00dfige Reviews durchzuf\u00fchren. In den Analysen identifizierten sie, dass 70 % der Nutzerbeschwerden auf wenige Kernprobleme im Onboarding-Prozess entfielen. Durch gezielte Verbesserungen am Onboarding-Flow konnten sie die Nutzerbindung innerhalb eines Quartals um 15 % steigern. Diese Praxis zeigt, wie strukturierte Priorisierung und kontinuierliche Evaluation den Produkt-Erfolg messbar verbessern.<\/p>\n<h2 id=\"fehler-fallstricke\" style=\"font-size: 1.5em;margin-top: 2em\">Umgang mit h\u00e4ufigen Fehlern und Fallstricken bei Feedback-Implementierung<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">a) Vermeidung von Best\u00e4tigungsfehlern bei der Interpretation von Nutzermeinungen<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Ein h\u00e4ufiges Problem ist die Best\u00e4tigungsfehler, bei dem Teams nur jene Nutzermeinungen beachten, die die eigene Annahme best\u00e4tigen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie eine systematische Datenanalyse durchf\u00fchren, z.B. durch doppelte Kodierung der qualitativen Daten oder durch externe Reviews. Nutzen Sie auch quantitative Methoden, um die H\u00e4ufigkeit bestimmter Feedback-Punkte zu messen, bevor Sie Entscheidungen treffen. Ein Beispiel: Wenn Sie eine neue Funktion entwickeln, pr\u00fcfen Sie, ob die positiven R\u00fcckmeldungen wirklich von einer breiten Nutzerbasis kommen oder nur von einer kleinen, aktiven Gruppe.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">b) Sicherstellung der Anonymit\u00e4t und Datenschutzkonformit\u00e4t bei Feedback-Erhebung nach DSGVO<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Datenschutz ist in Deutschland und Europa oberste Priorit\u00e4t. Stellen Sie sicher, dass alle Feedback-Kan\u00e4le transparent sind und die Nutzer \u00fcber die Datenerhebung informiert werden. Implementieren Sie Opt-in-Mechanismen und speichern Sie nur die notwendigsten Daten. Anonymisieren Sie Feedback, wo m\u00f6glich, z.B. durch Pseudonymisierung oder Aggregation. F\u00fchren Sie regelm\u00e4\u00dfige Datenschutz-Checks durch und dokumentieren Sie alle Prozesse, um bei Pr\u00fcfungen durch Aufsichtsbeh\u00f6rden transparent zu sein.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">c) \u00dcberwindung von Bias durch vielf\u00e4ltige Nutzergruppen und Querschnittsanalyse<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Bias entsteht oft durch die Fokussierung auf eine Nutzergruppe oder durch unrepr\u00e4sentative Daten. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie Nutzer aus unterschiedlichen demografischen, geografischen und technischen Hintergr\u00fcnden einbeziehen. F\u00fchren Sie Querschnittsanalysen durch, um Unterschiede in Feedback-Mustern zu erkennen. Beispiel: Nutzer aus l\u00e4ndlichen Regionen k\u00f6nnten andere Bed\u00fcrfnisse haben als Nutzer in urbanen Zentren. So stellen Sie sicher, dass Ihre Produktentwicklung alle Nutzergruppen ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">d) Praxisbeispiel: Fehlerhafte Feedback-Auswertung und daraus resultierende Produktfehler korrigieren<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Ein deutsches SaaS-Unternehmen erhielt wiederkehrendes Feedback, dass die Nutzeroberfl\u00e4che verwirrend sei. Bei der ersten Auswertung wurde nur das Feedback der meist aktiven Nutzer ber\u00fccksichtigt, was zu einer einseitigen Optimierung f\u00fchrte. Nach einer genaueren Analyse, inklusive Querschnittsanalyse und Validierung durch Nutzerinterviews, wurde klar, dass eine gro\u00dfe Nutzergruppe die Funktionalit\u00e4ten gar nicht nutzte. Die Folge: Die Produktentwicklung fokussierte sich auf die tats\u00e4chlichen Nutzerbed\u00fcrfnisse. Die Korrektur f\u00fchrte zu einer deutlich verbesserten Nutzerzufriedenheit und geringerem Support-Aufwand.<\/p>\n<h2 id=\"feedback-integration\" style=\"font-size: 1.5em;margin-top: 2em\">Konkrete Schritte f\u00fcr die Integration von Nutzer-Feedback in den Produktentwicklungsprozess<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">a) Schritt-f\u00fcr-Schritt-Plan zur Feedback-Integration in agile Sprints<\/h3>\n<ul style=\"margin-top: 0.5em;list-style-type: decimal;padding-left: 2em\">\n<li><strong>Feedback sammeln:<\/strong> Kontinuierlich Nutzer-Feedback via Umfragen, Heatmaps und Interviews erfassen.<\/li>\n<li><strong>Analyse durchf\u00fchren:<\/strong> Feedback nach Impact und Dringlichkeit bewerten, Priorit\u00e4ten setzen.<\/li>\n<li><strong>Backlog aktualisieren:<\/strong> Relevante Feedback-Punkte in das Produkt-Backlog aufnehmen, klare Akzeptanzkriterien definieren.<\/li>\n<li><strong>Planung:<\/strong> Feedback-gest\u00fctzte Aufgaben in den Sprint-Plan aufnehmen, Verantwortlichkeiten festlegen.<\/li>\n<li><strong>Implementierung:<\/strong> Entwicklung, Testing und Deployment der \u00c4nderungen im Sprint.<\/li>\n<li><strong>Follow-up:<\/strong> Nutzer \u00fcber die \u00c4nderungen informieren, Feedback zu den Verbesserungen einholen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">b) Kommunikation mit Nutzern nach Feedback: Transparenz und Follow-up-Ma\u00dfnahmen<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Transparenz ist entscheidend, um Nutzerbindung zu st\u00e4rken. Kommunizieren Sie aktiv, welche R\u00fcckmeldungen umgesetzt wurden, z.B. durch Newsletter, Blogbeitr\u00e4ge oder direkte E-Mails. Zeigen Sie konkrete Beispiele, wie Nutzerfeedback zu Verbesserungen f\u00fchrte. Bieten Sie zudem eine Plattform f\u00fcr weiteres Feedback an, z.B. durch regelm\u00e4\u00dfige Nutzer-Events oder Community-Foren. So entsteht eine offene Feedback-Kultur, die langfristige Zusammenarbeit f\u00f6rdert.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">c) Dokumentation und Nachverfolgung der Feedback-\u00c4nderungen im Entwicklungstool (z.B. Jira, Azure DevOps)<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Erstellen Sie in Ihren Entwicklungstools klare Verkn\u00fcpfungen zwischen Nutzer-Feedback und den jeweiligen Entwicklungsaufgaben. Nutzen Sie Statusfelder, um den Fortschritt zu dokumentieren, und Labels, um Feedback-Typen zu kennzeichnen. Dokumentieren Sie auch, warum bestimmte Feedback-Punkte priorisiert werden, um sp\u00e4tere Nachvollziehbarkeit zu gew\u00e4hrleisten. Automatisierte Berichte und Dashboards helfen, den Fortschritt regelm\u00e4\u00dfig im Blick zu behalten und Engp\u00e4sse fr\u00fchzeitig zu erkennen.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">d) Beispiel: Erfolgskontrolle und Erfolgsmessung nach Implementierung der Feedback-basierten \u00c4nderungen<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Nach der Umsetzung von Feedback-basierten Verbesserungen sollten Sie Erfolgskriterien festlegen, z.B. Nutzerzufriedenheit, Conversion-Rate, Support-Anfragen oder Net Promoter Score (NPS). F\u00fchren Sie eine Vergleichsanalyse vor und nach der \u00c4nderungen durch, um den Effekt zu bewerten. Beispiel: Ein deutsches E-Commerce-Unternehmen erh\u00f6hte die durchschnittliche Bestellgr\u00f6\u00dfe um 10 %, nachdem die Nutzerf\u00fchrung auf der Produktseite optimiert wurde, basierend auf Nutzerfeedback. Kontinuierliche Erfolgsmessung stellt sicher, dass Verbesserungen nachhaltig wirken.<\/p>\n<h2 id=\"praxisbeispiele\" style=\"font-size: 1.5em;margin-top: 2em\">Praktische Anwendung: Fallstudien und Best Practices aus dem deutschen Markt<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">a) Fallstudie: Verbesserung eines digitalen Produktes durch Nutzer-Feedback bei einem deutschen E-Commerce-Unternehmen<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Das Berliner Startup ShopBerlin sammelte <a href=\"https:\/\/www.aads-worldwide.es\/monster-figuren-in-der-popkultur-symbolik-und-gesellschaftliche-bedeutung\/\">systematisch<\/a> Nutzer-Feedback, um die Nutzererfahrung ihrer Online-Shop-Plattform zu verbessern. Durch regelm\u00e4\u00dfige Nutzerinterviews und Heatmap-Analysen identifizierten sie wiederkehrende Probleme im Checkout-Prozess. Mit einem klaren Priorisierungsschema und enger Zusammenarbeit im Team wurden iterative Verbesserungen umgesetzt, die zu einer 20%igen Steigerung der Conversion-Rate innerhalb von drei Monaten f\u00fchrten. Diese Erfolgsgeschichte zeigt, wie gezielte Feedback-Integration nachhaltigen Gesch\u00e4ftserfolg generiert.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.2em;margin-top: 1em\">b) Best Practices: Wie deutsche Unternehmen Feedback-Kultur erfolgreich etablieren und pflegen<\/h3>\n<p style=\"margin-top: 0.5em\">Deutsche Unternehmen wie die<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhaltsverzeichnis Konkrete Techniken zur Erfassung und Analyse von Nutzer-Feedback Effektive Methoden zur Priorisierung und Auswertung von Nutzer-Feedback Umgang mit h\u00e4ufigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":104,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-331","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sem-categoria"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/104"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=331"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/331\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/multisites.ipportalegre.pt\/23243site\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}